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Auf den Bild ist eine Vortragssituation mit einem Referenten am Rednerpult und Publikum in einem großen Saal zu sehen. Am oberen Bildrand ist ein Kronleuchter zu erkennen.

Mai-Tagung
museums and the internet

Beiträge 2011


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Donnerstag, 26. Mai 2011


BLOCK I: Games - Videos - Apps /// Neue Formen der Medienkommunikation für Museen


Die Welt hinter den Bildern - Entwicklung und Vermarktung eines Online-Spiels für die Kunsthalle Bremen
Hans Diers, Kunsthalle Bremen
Jörg Engster, die informationsgesellschaft mbH, Bremen


Virales Video-Marketing für Museen - Lohnt der Aufwand?
Dirk Finger und Doerthe Ramin, form-art.tv, Berlin

"App vs. Web" - Museale Inhalte für Smartphones
Ines Dorian Gütt, Berlin

BLOCK II: Digitalisieren - Dokumentieren - Präsentieren


DigiPeer - vier Leibnizinstitute digitalisieren und erfassen historische technische Zeichnungen
Klaus-Peter Kiedel, Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven

Materielle Modelle in Forschung und Lehre: Erfassung, Dokumentation und Untersuchung von Modellen in universitären Sammlungen
Dr. Cornelia Weber, Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik/Humboldt-Universität, Berlin

habsburger.net
Die Welt der Habsburger - eine virtuelle Ausstellung

Prof. Dr. Franz X. Eder, Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien

BLOCK III: Virtuelle Welten und Museen


Partizipation und Teilhabe: die virtuelle Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Michael Schumann, Second Interest AG, Berlin

Kunstinformation in drei Sprachen und Dimensionen. Das ArtWeb-Projekt der UniCredit Group
Klaus Bulle, Adlib Information Systems, Berlin und
André Reifenrath, D+S 360° media world, Hamburg

BLOCK IV: Museumspädagogik Online: Möglichkeiten - Beispiele - Portale


Digitale Museumspädagogik im Web 2.0 - Grundlagen und Beispiele
Bianca Bocatius, Düsseldorf

Building a transatlantic Bridge. Ein deutsch-amerikanischer Schüleraustausch über das Internet
Stephanie Buchholz, Düsseldorf (LVR-Industriemuseum, Schauplatz Oberhausen)
Carolin Thielking, Medienberatung NRW, Düsseldorf

Jenseits der Information. Vermittlung im mobilen Museum
Dr. Lars Wieneke, Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin

Komm.Museum - die Onlinedatenbank für Museumspädagogik in Niedersachsen und Bremen
Sandra Kilb, Museumsverband für Niedersachsen und Bremen, Hannover

www.museumbildet.de
Die bundesweite Datenbank für Vermittlungsangebote im Museum

Vera Neukirchen, Deutscher Museumsbund, Berlin

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Freitag, 27. Mai 2011


BLOCK V: SHORT CUTS


The Ethno-Wiki Project. Ethnographic Museums in Wikimedia Commons (Beitrag in englischer Sprache)
Dr. Pauline van der Zee, Ethnographic Collections of Ghent University

R|dCG - Regensburg | digital CityGuide.
Satellitengestützte Erschließung der historischen Altstadt

Joachim Friedl M.A., Institut für Geschichte, Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte der Universität Regensburg

SiLK - SicherheitsLeitfaden Kulturgut. Ein Online-Angebot der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK)
Dr. Alke Dohrmann / Dipl. Ing. Almut Siegel / Dr. Katrin Schöne, Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK) / SiLK

recensio.net: Rezensionsplattform für die europäische Geschichtswissenschaft
Dr. Lilian Landes, Bayerische Staatsbibliothek, Zentrum für Elektronisches Publizieren (ZEP), München

Qype und Co. - Welche Bedeutung haben Bewertungsplattformen und wie kann der Kulturbereich sie zu seinem Vorteil nutzen?
Marcus Kaiser, Hamburg

Der Technologieradar der Zukunftswerkstatt
Christoph Deeg, Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V., Berlin

THE WENDEMUSEUM - Exhibitung the GDR
Ein deutsch-amerikanisches Studentenprojekt (Beitrag in deutscher Sprache)
Cristina Cuevas-Wolf, The Wendemuseum, Culver City, CA
Leonard Schmieding, Lehreinheit Geschichtsdidaktik am Historischen Seminar der Universität Leipzig

Museum trifft Stadt. Eine virtuelle Ausstellung per Smartphone-Applikation
Roman Gerhardt, Kailuweit Kulturkommunikation, Berlin

BLOCK VI: "Social Media" in/von/für Museen - Untersuchungsergebnisse und Praxisbeispiele


Social Web - da geht noch was. Studienergebnisse zum Social-Media-Engagement deutscher Museen (und Orchester)
Ulrike Schmid, Kommunikationsberatung u.s.k., Frankfurt am Main

Museum und Social Web: Besucherkommunikation, Werbung, Zielgruppenerschließung und Kundenbindung in den sozialen Netzwerken
Sebastian Hartmann, Düsseldorf

Abschlußdiskussion und Abmoderation
Thilo Martini M.A., LVR-Fachbereich Kultur


Workshops


WS I
Wie kann ich mein Museum im Social Web platzieren?
Konzepte und Strategien, Fragen und Antworten
Sebastian Hartmann, Düsseldorf

Jedes Museum ist anders. Dies läßt sich als Chance bei der Platzierung im Social Web nutzen. Doch mit welchem Konzept kann man an den Bereich herangehen? Welche Social Web-Tools sind die Richtigen für eine Idee? Welche Ziele sollen definiert werden? Und wie kann man sich von anderen Museen bei Facebook, Twitter und Co. abheben? Dieser Workshop soll Anregungen geben, Impulse setzen, Fragen beantworten.

WS II
iPhone, iPad und Verwandte: Was können Apps im Museum - und was nicht?
Roman Gerhardt, Kailuweit Kulturkommunikation, Berlin
Kai Noffke, Noffke Software Engineering, Berlin
Ines Dorian Gütt, Museologin, Berlin

Medienanwendungen im Museum sind lange an den hohen Kosten für Geräte und Wartung gescheitert. Durch den weltweiten Smartphone- und Tablet-Boom haben immer mehr Besucher eine Hardware in der Tasche, die für die Vermittlung musealer Inhalte ebenso nutzbar ist, wie für Marketing und Besucherbindung. Doch was können die kleinen Multitalente wirklich? Am Beispielder Apple-Produkte iPhone, iPad und iPod touch möchten ein Konzepter, ein Programmierer und eine Museologin den Weg zur eigenen App aufzeigen, sowie mit Ihnen über Chancen und Risiken der Technologie diskutieren.

WS III
Internationale Zusammenarbeit bei Online-Ausstellungen
Vorgehensweisen - Erfahrungen - Best Practice

Cristina Cuevas-Wolf, The Wendemuseum, Culver City, CA
Leonard Schmieding, Lehreinheit Geschichtsdidaktik am Historischen Seminar der Universität Leipzig

Heute legen mehr und mehr Museen Wert auf ihre Web-Präsenz. Deshalb ist es für Studierende der Museologie wichtig, sich mit Konzeptionen von online-Ausstellungen und ihren Begleitprogrammen auseinanderzusetzen. Dieser Workshop zeigt, wie Studierende sich in die Welt der Museen einarbeiteten, dabei die Herausforderungen und Möglichkeiten des Internet diskutierten und ihre Erkenntnisse in die Gestaltung einer online-Ausstellung zum Thema "Alltagsleben in der sozialistischen Stadt" einflossen ließen. Im Workshop steht zur Diskussion, wie das Thema sowohl einem lokalen Publikum in Los Angeles als auch einem globalen Publikum z.B. in Deutschland zugänglich gemacht wurde und worin der Gewinn einer transatlantischen Zusammenarbeit zwischen Studierenden der Loyola Marymount University und der Universität Leipzig am Wende Museum in Los Angeles liegt.

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